Was bedeutet The Work für mich ganz persönlich?
30. August, 12:00 Uhr

Mir erscheint es wichtig, zu verdeutlichen, wie sehr z.B. The Work of Byron Katie mein eigenes Leben positiv beeinflusst hat. Denn: "Der einzige Mensch, den ein Therapeut ändern kann, ist er selbst!" Wir alle fühlten oder fühlen uns irgendwann in unserem Leben verletzt, missverstanden, ungeliebt, ... Diese Gefühle nahmen auch in meinem Leben eine lange Zeit viel Raum in Anspuch und engten mich in meinem Leben ein. Mithilfe diverser Prozesse, wie z.B. The Work, kam ich immer mehr zu innerem Frieden und Gelassenheit.
Eben diese Beschäftigung mit dem Eigenen, ermöglicht mir das mitfühlende, verständnisvolle und gleichzeitig klare und offene Arbeiten auf Augenhöhe mit meinen Klienten. Der Weg zu sich ist ein Weg, der sich lohnt!!!


Sollte, hätte, könnte, ...
23. Juli, 19:00 Uhr

Wir alle kennen diese Gedanken: "Mein Chef sollte...! "Meine Mutter hätte damals ...!" Solche Gedanken bringen Stress und häufig damit einhergehende körperliche Symptome mit sich. Dies zu verändern ist eines meiner Arbeitsschwerpunkte. Manchmal reichen nur einige wenige Sitzungen aus, um wirklich tiefe Veränderungen hervorzubringen.


Vergleichen und bewerten
27. Juni, 13:00 Uhr

Im anstehenden Videoclip möchte ich deutlich machen, wie sehr wir uns selbst immer wieder unter Druck setzen. Wir bewerten Situationen und menschliches Verhalten (z.B. Augenbraue hochziehen - der andere nimmt ich nicht ernst, mag mich nicht,...) und wir vergleichen uns ständing mit anderen Personen (Körper, Intelligenz, Beruf, Besitz,...).


Angriff und Verteidigung
07. Juni, 15:00 Uhr

Wie häufig sind wir tagtäglich unterwegs und verteidigen uns. Wir rechtfertigen und erklären, lassen uns kaum Zeit innezuhalten und nachzuspüren, was da gerade in uns geschieht. Was wäre, wenn wir erst einmal nur hinhören. Uns Zeit nehmen und überprüfen: ist da vielleicht etwas dran? Kann ich eventuell sagen: "Ich glaube, du hast recht!" oder auch "Deine Sichtweise ist interessant- wie kommst du darauf?" Wer Lust hat, kann sich dazu gerne einen kleinen Clip von mir ansehen:


Angelegenheiten
28. Mai, 12:00 Uhr

Einer der Gründe für Stress ist, dass wir uns in die Angelegenheiten eines anderen mischen- und wir denken und glauben, dass das in Ordnung ist- obwohl es uns in dem Moment nicht gut geht. Eine Frage: Wessen Angelegenheit ist es, ob, wann und wieviel Sport du treibst? Genau: Deine! ... und wie häufig denkst du über einen anderen: Der/Die sollte mal mit Sport anfangen, mehr Sport treiben, ... Wessen Angelegenheit ist es, ob, wann und wieviel Sport diese Person treibt? Genau: Ihre! Sobald wir uns in die Angelegenheiten des anderen mischen, fühlen wir Unbehagen, Bauchgrummeln, Wut und vieles mehr. Noch ein Beispiel: Wessen Angelegenheit ist es, welches Wetter gerade ist und wieviel Einfluss hast du darauf? Nicht deine Angelegenheit und kein Einfluss. Und trotzdem stürzen wir uns mit unglaublicher Energie in einen Streit mit dem Wetter- verlieren und sind gefrustet. Befriedigend ist es, sich voll und ganz um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern, denn dann können wir eine Menge tun! Selber Sport treiben, uns den Regenschirm schnappen, uns für die Natur freuen, ...


"Meins ist besser als deins!"
17. Mai, 08:00 Uhr

Die meisten Menschen denken ab und an einmal "Meins ist besser als deins!"
Wir alle haben unsere Überzeugungen durch ganz persönliche und unterschiedliche Erfahrungen. Erziehung, sozialen Einflüsse, Medien und vieles mehr beeinflussen die Wahrnehmung dessen, was jeder einzelne von uns für richtig, bzw. besser hält. ... und genau da geht häufig der Streit und Stress los: Es beginnt bei der (natürlich besseren) Art und Weise, wie ICH gelernt habe, Handtücher zusammen zu legen oder wie Nudeln "richtig" gekocht werden, geht weiter in der Wahl der Erziehungsmethoden und endet eben noch lange nicht in der Bewertung dessen, wer die wichtigere Arbeit leistet oder welche Religion die bessere ist. Was kann jeder einzelne tun? Wir können voneinander lernen und erkennen, was unsere unterschiedlichen Erfahrungen für einen Schatz in sich bergen. Es kann eine wundervolle Chance sein!
Entspannt die eigene Sichtweise zu äußern und konstruktiv über die bunte Vielfalt der Ansichten zu sprechen- hierdurch können großartige neue Impulse, friedvolle Beziehungen und hilfreiche Ergebnisse entstehen. Viel Freude beim Wahrnehmen und ausprobieren!


Cb 02
  • Jahrgang 1971, verheiratet, einen Stiefsohn
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Coach für The Work von Byron Katie
  • Klientenzentrierte Gesprächstherapeutin
  • Systemische Eltern- und Familienberaterin
  • Systemische Aufstellungen für Familie und Organisation
  • NLP-Master
  • 10 Jahre pädagogische Tätigkeit in Jugendhilfeeinrichtung
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HP-Praxis für Psychotherapie
Christina Bärwolf
Am Markt 12
31655 Stadthagen